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Fördermittel für Beethovenjahr 2020

29.08.19 07:21 Uhr

Fünfte Förderrunde für das Beethoven Jubiläumsjahr 2020 startet

Ab sofort und bis zum 30. September 2019 können Projektträger aus Musik, Bildung und Kunst wieder öffentliche Fördergelder für ihr Projekt zum 250. Geburtstag Ludwig van Beethovens beantragen.

Die Beethoven Jubiläums Gesellschaft vergibt unter der Dachmarke BTHVN2020 Fördermittel für Projekte Dritter zur Vorbereitung und Durchführung des Beethoven Jubiläumsjahres, welches vom 16. Dezember 2019 bis 17. Dezember 2020 stattfindet.

Für die aktuelle fünfte und letzte Förderrunde ruft die Gesellschaft bevorzugt zu Projekten auf, die in Nordrhein-Westfalen außerhalb der Region Bonn/Rhein-Sieg stattfinden, für die zweite Jahreshälfte 2020 terminiert sind, eine Förderung zwischen 20.000,- und 50.000,- Euro benötigen, und geeignet sind, qualitativ hochwertige Akzente für das Jubiläum zu setzen.

In den ersten vier Förderrunden haben der künstlerische Beirat und der Aufsichtsrat der Beethoven Jubiläums Gesellschaft bereits 180 Projektanträge genehmigt.

Auf der Webseite www.bthvn2020.de  finden sich alle wichtigen Informationen zum Antragsprozess. Dort können auch die Förderanträge gestellt werden. Antragsberechtigt sind gemeinnützige Organisationen, deren Satzungszweck auch die Förderung von Kunst und Kultur ist, sowie Körperschaften des öffentlichen Rechts zur Förderung von Kunst und Kultur.

Über die Beethoven Jubiläums Gesellschaft

2020 feiert Deutschland mit der ganzen Welt den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven. Die gemeinnützige Beethoven Jubiläums Gesellschaft hat den Auftrag, dieses Jubiläum ganzjährig als nationales Ereignis mit regionaler Verankerung zu gestalten, zu fördern und zu verantworten. So vermittelt sie Beethovens Werk, stärkt innovative Projekte und fördert die Bekanntheit Bonns als Beethovenstadt.

Das Beethoven Jubiläumsjahr wird durch Fördermittel der Bundesrepublik Deutschland, des Landes Nordrhein-Westfalen, des Rhein-Sieg-Kreises sowie der Bundesstadt Bonn finanziert.


Diese Meldung wurde eingestellt von: 01/3 Kulturabteilung Rhein-Erft-Kreis