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Zey, René, Schriftsteller

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René Zey, geb. 1955. Lebt in Frechen-Königsdorf. Über 70 Sachbücher und Lexika seit 1991. Inhaber eines Medienbüros (Produktion und Konzeption von Sachbüchern) und Gründer des Internetportals www.designlexikon.eu

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Vita

Vita
René Zey, Jahrgang 1955, studierte Germanistik und Philosophie in Essen, Bonn und Münster (1. und 2. Staatsexamen). Während des Studiums schrieb er die Erzählung "Hauptstudium" sowie die Gedichtbände "Sommersemester" und "Wintersemester", die zunächst im Eigenverlag und ab 1984 im Westarp Verlag erschienen. Lesungen an fast allen Universitäten in Deutschland. 1985 legte Zey mit dem Fotografen Dieter Sawatzki mehr als 6000 Kilometer zurück, um die Kaffeehäuser zwischen Münster und Wuppertal bzw. Moers und Dortmund in einem Text-/Bildband zu vereinen: Das Ergebnis: "Die schönsten Cafés im Ruhrgebiet". 1987 erschien die Kulturgeschichte der europäischen Kaffeehäuser ("Im Café – Vom Wiener Charme zum Münchner Neon"), 1989 der Kalender "Kaffeehäuser in Nordrhein-Westfalen. Bis 1985 diverse Kurzfilme (Super 8 und 16 mm), die auf Festivals wie DAFF, den Religiösen Filmtagen in Friedberg oder der Open-Film-Night der Universität Bochum ausgezeichnet wurden. Von 1986 bis 1991 arbeitete Zey als verantwortlicher Lektor im Dortmunder Harenberg Verlag (Bibliophile Taschenbücher) und im Kölner DuMont Verlag (DuMont-Taschenbücher). 1991 gründete er das Königsdorfer Medienhaus, das Sachbücher für deutsche und internationale Verlage konzipiert, aber auch regional tätig ist (u.a. Kalender "Kaffeehäuser in NRW", Postkarten-Edition "Grüße aus Frechen"). Seit 1991 über 70 Lexika und Sachbücher für Verlage wie Rowohlt, Ullstein, Riva, Ueberreuter, Europa, Falken, Mosaik und Weltbild. Lizenzausgaben u.a. in Polen, Tschechien, Spanien, Estland und China. Seit 2006 Inhaber des Internetportals "Designlexikon International" – www.designlexikon.net. Auszeichnungen: Kulturpreis der Stadt Essen (1982), Autorenstipendium des Landes NRW (1991), Filmförderstipendium des Landes NRW (1984).

Buchveröffentlichungen (Auswahl)

Buchveröffentlichungen (Auswahl)
Sommersemester/Wintersemester (Gedichte), Westarp 1983 • Hauptstudium (Erzählung), Westarp 1984 • Westviertel (Gedichte), Westarp 1984 • Die schönsten Cafés im Ruhrgebiet, Essen 1985 • Im Café. Vom Wiener Charme zum Münchner Neon, Harenberg 1987 • Cafés in Nordrhein-Westfalen, Essen 1988 • Berühmte Frauen, Rowohlt 1992 • Lexikon der graphischen Künste (zusammen mit Markus Stegmann), Rowohlt 1992 und Directmedia Publishing 2004 (CD-ROM) • Lexikon Internationales Design, Rowohlt 1993 und Directmedia Publishing 2003 (CD-ROM • Parks in Köln (zusammen mit Henriette Meynen), Greven 1993 • Bildschirmspielereien. Der Elternratgeber über Video- und Computerspiele, Beltz 1994 • Lexikon Neue Medien, Rowohlt 1994 • Lexikon der Forscher und Erfinder (zusammen mit Mark Benecke), Rowohlt 1997 • Echt wahr! 2500 Antworten auf nie gestellte Fragen, Ullstein 1999 • Rätsel aus der Welt der Literatur, Falken 2000 • Lexikon der modernen Kunst (zusammen mit Markus Stegmann), Gruner und Jahr 2000 • Von Glückspilzen und Pechvögeln (zusammen mit Michael Sellen), Ueberreuter 1998/Rowohlt 2001 • Quiz für Millionen, Falken 2001 • Liebesbriefe schreiben, Falken 2001 • SMS Love Messages (zusammen mit Lennart Zey), Falken 2002/Mosaik 2003 • Wer ist sie? Ratebiografien prominenter Frauen, Ueberreuter 2003 • Auf einmal Schulkind (zusammen mit Dagmar Zey), Orbis 2003 • 300 neue Rätsel für Kinder (zusammen mit Dagmar Zey), Urania 2003 • Kunterbuntes Ratebuch (zusammen mit Dagmar Zey), Bassermann 2004 • Geburtstagseinladungen texten und gestalten, Urania 2004 • Zarthart. Audio-CD mit 49 Gedichten und E-Book. Königsdorfer Medien 2005 • Lexikon der wissenswerten Nebensachen. Zeys Sammelsurium, Europa 2005 • Kleine Fluchten (Kurzgeschichten) 2009 • Auch Engel brauchen Glück (Erzählung) 2012 • Der Junge mit dem Radio (Autobiografischer Roman) 2014 • Das Lexikon der ersten und letzten Male, Riva 2017

Lexikon der wissenswerten Nebensachen – Zeys Sammelsurium

Lexikon der wissenswerten Nebensachen – Zeys Sammelsurium
Man traut zunächst seinen Augen nicht: Umschlagsgrafik, Schrift, Layout – alles genau so wie im Sachbuchbestseller "Schotts Sammelsurium". Selbst das bordeaufarbene Lesebändchen fehlt nicht ... Aber das Buch ist kein Klon und auch nicht abgekupfert! Es ist genial in die Lücke geschrieben, die Ben Schott nicht füllen konnte – eben weil Schott Brite ist und ein Buch nicht weniger britisch wird, wenn es ins Deutsche übersetzt wird. Zeys Sammelsurium dagegen konzentriert sich ausschließlich auf Wissenswertes aus Deutschland, Österreich und der Schweiz: Wie die einzige Schornsteinfegerin der ehemaligen DDR hieß, was ein deutscher Ärzte-Notfallkoffer enthält, welche Bücher in Österreich auf dem Index stehen oder was es mit schwäbischen Schimpfwörtern wie Dromml, Mausdädde oder Schnögahuschtr auf sich hat. Wo sonst findet man die Anfangs- und Endpunkte der Straßenbahnlinie 1 von Augsburg bis Würzburg? Oder die kürzesten ersten Sätze in deutschsprachigen Romanen? Die 8 Stationen des Glacier Express? Oder die Strichcodes von Produktklassikern wie Maggi-Würze, Leibniz-Keks oder Nivea-Creme? Zeys Sammelsurium bietet eine freche Mischung unwägbarer Fakten und unglaublicher Fundstücke. Nachdem ich alle 224 Seiten gelesen habe, muss ich gestehen: Zeys Sammelsurium ist besser, witziger und kreativer als das Original! (Max Bischoff, Buch24.de)

Quiz für Millionen

Quiz für Millionen
Kann das gelingen, was der Einband verspricht: ein Quizuch, das zur Vorbereitung auf Fernsehshows wie »Ca$h« oder »Wer wird Millionär?« dient? Es kann! Und es kann auch einen zweiten neben Günther Jauch geben, der kluge Fragen stellen kann. Warum das so ist: Weil der Autor (einer der rar gesäten Lexikologen in Deutschland) sich seit Jahren auf Quiz- und Rätselbücher spezialisiert hat und mit mehr als 1,2 Millionen verkauften Exemplaren zu einem der erfolgreichsten Sachbuchautoren der Republik zählt. Deutlich spürt man in diesem Buch die Erfahrung und Souveränität im Umgang mit dem Wissen: Wie in den TV-Shows steigt der Schwierigkeitsgrad der insgesamt 171 Rateblöcke in jeweils zwölf Stufen an. Dank der Multiple-Choice-Antworten wird der Rater nie allein gelassen: Er weiß, dass eine der genannten Lösungen immer die Richtige ist und kann Schwieriges durch Zufall herausbekommen oder versuchen, das Falsche Antwort für Antwort negativ auszuschließen. Letztgültige Gewissheit gibt der ausführliche Lösungsteil am Ende des Buches. Vor allem sind die Fragen fair gestellt und aus 40 Sachgebieten klug ausgewählt und clever gemischt: Die ersten Fragen beziehen sich in der Regel auf Sprichwörter, Zitate und Worterklärungen oder auf Dinge des Alltags. Je höher man innerhalb eines Rateblocks aufsteigt, desto detaillierter und kniffliger wird es. Über 2000 Fragen (und 8000 Antwortalternativen) garantieren Ratespaß für viele Stunden und für die ganze Familie. Egal wie man dieses Buch nutzt - ob als Wissenscheck in stiller Variante, als Spiel in der Gruppe oder als Vorbereitung für eine TV-Show - der Leser erweitert auf unterhaltsame Weise sein Wissen und wird beim Quizzen ständig ein bisschen schlauer. (Carina Röger, Amazon.de)

Audiobook »Zarthart« - Erotische Gedichte

Audiobook »Zarthart« - Erotische Gedichte
Die 49 Gedichte dieses Hörbuchs sind ein Feuerwerk von Emotionen - mit allen Facetten, die zwischen Liebenden möglich sind: weich und zart, fordernd und verlangend. Momentaufnahmen von Leidenschaft und Rausch, von Erfüllung, Lust und Obsessionen. Gesprochen und getextet von René Zey. Mit 8-seitigem Booklet (incl. 20 Texten und Farbfotos von Malek Chamoun), 10 Bonustracks und E-Book, das alle Gedichte des Hörbuchs und 50 weitere Texte enthält. Textprobe: Am Morgen danach / noch Spuren von dir / Fußabdrücke auf weißen Fliesen / im Bad ein Hauch Cerutti / im Schlafzimmer ein Schlachtfeld / aus Kissen und verschlungenen Decken / dein Abschiedskuss auf meiner Zunge / der nach Mürbegebäck / und Nuss-Schokolade schmeckt / hauchzarte schwarze Nylons / an deinem Korselett wehen sanft / im Luftzug des Fensters

SMS Love Messages

SMS Love Messages
Wo früher kleine gelbe Post-it-Marker mit ein paar lieben Worten auf dem Schreibtisch klebten, wo man sich hastig hingekritzelte Zettel mit heißen Liebesschwüren schickte oder seinen Herzschmerz auf Postkarten mit passenden Motiven schrieb, da simst man jetzt und tippt 160 Zeichen lange Botschaften ins Handy. Der Charme solcher Nachrichten liegt in ihrer Diskretion und Schnelligkeit: Ein Tastendruck, und schon ist Post im Handy - ein Gruß vielleicht, ein virtueller Kuss oder ein Dankeschön für die letzte Liebesnacht. Die »SMS Love Messages« vom Autorengespann Zey & Zey beleuchten dieses Phänomen auf kompakten 80 Buchseiten. Sie geben eine detaillierte Bestandsaufnahme der gegenwärtigen technischen Möglichkeiten samt Icon- und Klingelton-Manie und zahlreichen Tipps und Tricks. Ihre über 350 Liebesbotschaften reichen von feinfühlig bis witzig. Sämtliche Messages kann man unverändert als Gruß- und Mustervorlage nutzen oder als Textbausteine für selber formulierte SMS. Das Spektrum reicht dabei von einem schlichten Dankeschön über zärtliche Gedanken, Erotik, Herzschmerz, Sehnsucht und Gute-Nacht-Grüße bis hin zur Anmache, Schmeicheleien und coolen Sprüchen. (Michael Gerbroth, Amazon.de)

Von Glückspilzen und Pechvögeln

Von Glückspilzen und Pechvögeln
Wochenlang sorgte im Sommer 1994 die Suche nach dem Alligator »Sammy« in einem Baggersee für Schlagzeilen. Und fast ebenso lange dauerte es im selben Jahr, bis der Lotto-Jackpot von 42 Millionen Mark geknackt war. Paris verteilte Extrablätter auf den Champs-Elysées, als 1913 die gestohlene »Mona Lisa« wiedergefunden wurde, und der Westen feixte, als1979 zwei ostdeutschen Familien die Flucht aus der DDR in einem Heißluftballon gelang. Der Leser staunt und schmunzelt über solche Meldungen, aber mitunter - etwa, wenn Apollo 13 funkt »Houston, wir haben ein Problem« oder in Lengede fieberhaft nach verschütteten Bergleuten gegraben wird - stockt ihm und der Welt der Atem. Glück und Pech stehen in solchen Meldungen ganz dicht nebeneinander. Mal gibt es Retter, mal Opfer, ein andermal Gewinner und Sieger, dann wieder Betrogene und Verlierer. Michael Sellen und René Zey haben geduldig in den Pressearchiven des 20. Jahrhunderts geblättert und die kuriosesten, spannendsten und witzigsten solcher Meldungen zusammengetragen. Herausgekommen ist eine Sammlung aus ganz unterschiedlichen Bereichen - aus der Welt der Tiere etwa, aus der Welt des Sports oder aus der Welt der Technik.

Wer ist sie?

Wer ist sie?
Frau Nr. 1: »Das Markenzeichen ihrer Firma war über lange Zeit ausschließlich ihr Gesicht: natürlich, ausdrucksstark - und blond. Ein reifer Engel mit Wuschelmähne, abgebildet auf Titelseiten, auf Werbeplakaten, in Parfümerien, auf Flughäfen - überall! Ein Gesicht wie ein Logo, das die Starfotografen Irving Penn und Francesco Scavullo aufgenommen haben. Ein Gesicht, das sie gehütet hat wie eine zickige Diva - bis sie fünfzig war.« Erraten??? Frau Nr. 2: » Wenn sie gelegentlich für Interviews bereitsteht, gibt sie ihre Antworten schriftlich und verschickt sie per Post. Wenige Freunde, unter ihnen Yves Montand und der französische Schriftsteller Alain Bosquet, dürfen sie besuchen, und nur einige dürfen in nächtlichen Telefonaten mit ihrer körperlosen Stimme kommunizieren. Als sie 1992 stirbt, rächt sich die Einsamkeit, die sie gewählt hat. Nur eine Hand voll ihrer früheren Kollegen geleitet sie zur letzten Ruhe: Camilla Spira, Hildegard Knef, Horst Buchholz und Maximilian Schell. Ihre Kollegen und Bewunderer aus Hollywood fehlen dagegen.« Schon schwerer, oder??? Frau Nr. 3: »Sie wird »Miss Germany«, besingt die CD Ritmo de la noche, für die sie eine »Goldene Schallplatte« bekommt, und moderiert den RTL2-Talk Peep! Nach weiteren TV-Experimenten entdeckt die Werbung Mitte der neunziger Jahre ihre eigenwillig-charmante Syntax, was pro Spot für gut 30 Prozent Umsatzsteigerung sorgt. Ihr Telegate-Slogan »Da werden Sie geholfen« erreicht Kultstatus und beschert ihr in Deutschland einen nachgewiesenen Bekanntheitsgrad von 88 Prozent.« Nun, das war leicht ... Weitere 38 Ratebiografien stehen im Buch! Übrigens auch die Lösungen, die hier ausnahmsweise verraten werden: Jil Sander, Marlene Dietrich und Verona Feldbusch.

Auf einmal Schulkind

Auf einmal Schulkind
Der Schulanfang ist sowohl für Eltern als auch für Kinder eine Phase, die von Aufregung, innerer Spannung und intensiver Erwartung begleitet wird. Endlich passiert, worüber in all den Wochen zuvor nur geredet wurde. Endlich sieht ein Kind die Schule von innen, lernt es die Lehrerin oder den Lehrer kennen ? und endlich darf es lernen. Die Kinder erleben diese ersten Schulwochen meist mit großer Freude und Begeisterung. Die Empfindungen der Eltern sind dagegen häufig gemischt. Zum einen wissen sie, wie entscheidend ein geglückter Schulanfang für das spätere Lernen und damit auch für die berufliche Zukunft eines Kindes ist, zum anderen fürchten sie die Probleme, die der Grundschulalltag mit sich bringen kann. Im Bemühen, dem eigenen Kind die bestmöglichen Startchancen zu geben, tauchen schnell Fragen auf: Wann soll man ein Kind vorzeitig einschulen oder sogar zurückstellen? Was muss ein Kind bei der Einschulung können? Was geschieht bei der Schuleingangsuntersuchung? Welche Schulmaterialien soll man kaufen? Wie sollte die ideale Pausenmahlzeit aussehen? Wo ist der beste Sitzplatz im Klassenzimmer? Wann soll ein Kind mit seinen Hausaufgaben beginnen? Was meint Vereinfachte Ausgangsschrift? Was tun, wenn ein Kind Linkshänder ist? Oder ganz allgemein: Was geschieht in den ersten Schulwochen? Dieses Buch greift all die Fragen auf, die Eltern im Zusammenhang mit dem Schulanfang ihres Kindes bewegt, und gibt darauf in einfacher Sprache praktische Antworten.

Lexikon der Forscher und Erfinder

Lexikon der Forscher und Erfinder
Von der Antike bis in unsere Zeit der großen Forschungsinstitute haben die Neugier, die Ideen und die Beharrlichkeit einzelner die naturwissenschaftliche Erkenntnis und die Entwicklung der Technik vorangetrieben. Für die wichtigen Stationen auf dem langen Weg zum modernen Weltbild stehen die fünfhundert biographischen Porträts in diesem Band. Sie verbinden die Lebensgeschichte mit der Darstellung wissenschaftlich-technischer Leistungen und ihrer Bedeutung. Ein Register der Erfindungen und wissenschaftlichen Erkenntnisse erlaubt den Rückgriff auf die Biographien.

Liebesbriefe schreiben und gestalten

Liebesbriefe schreiben und gestalten
Auf rosa Wolken schweben, Schmetterlinge im Bauch spüren - mit diesen Wendungen umschreiben Verliebte ihre Gefühle und spüren doch schnell wie wenig diese Klischees und überkommenen Worthülsen ausreichen, um das vielschichtige Spektrum der Liebe ausdrücken zu können. Wie aber schreibt man einen Liebesbriefe richtig? Was ist dabei zu beachten? Welche Regeln gilt es einzuhalten? Welche Etikette gelten noch - und noch immer? Und wie kann man vermeiden, das abgedroschene »Ich liebe dich« zu schreiben - und dennoch den Leser zu betören und zu verführen? René Zey gibt einfühlsam auf all diese Fragen Antworten. In eigens für dieses Buch entworfenen 100 Musterbriefen, die in puncto Sensibilität und Intimität eine literarische Delikatesse für sich sind, findet der Leser Textbausteine, die er mühelos in seine eigenen Briefe einbauen kann. Darüber hinaus gibt Zey Antworten auch auf allgemeine Fragen und Zweifelsfälle: Wie soll man einen Brief beginnen? Wie überwindet man die Schreibhemmung? Wie weit darf man sich vorwagen? Gibt es ein spezielles Liebesvokabular? Welche Logik und welchem Aufbau sollte ein Liebesbrief folgen? Welches Papier wählt man aus? Schreibt man mit Tinte oder Computer? Wie kann man einer Liebesbotschaft ein originelles Brief-make-up verleihen? Gibt es Alternativen zum Brief? Was sind elektronische Liebesgrüße und wie verschickt man sie? (Corinna Röger, Amazon.de)

Das Designlexikon (CD-ROM)

Das Designlexikon (CD-ROM)
Das von Thomas Heider, Markus Stegmann und René Zey erarbeitete »Lexikon Internationales Design« war 1994 das erste deutschsprachige Designlexikon, das als Originalausgabe auf den Markt kam. Die bei Rowohlt erschienene Buchfassung wurde für die 2003 publizierte elektronische Ausgabe auf CD-ROM aktualisiert und ergänzt. Neben 400 Designern (von Alvar Aalto und Marcel Breuer über F. A. Porsche bis hin zu Ettore Sottsass und Matteo Thun) werden 100 internationale Firmen porträtiert (von Alessi bis Zanotta) und die wichtigsten Fachbegriffe erklärt (von Accessoires bis Wiener Werkstätten). Ein ausgeklügeltes Stichwort- und Tabellenssystem ermöglicht die Suche nach Designklassikern, Möbelkategorien, Ländern, Epochen und vieles mehr. Was bereits 1994 für die Buchfassung galt, gilt auch für die CD-ROM - sie ist das erste elektronische Designlexikon in deutscher Sprache.

Lexikon Internationales Design

Lexikon Internationales Design

Mit über 1000 Einträgen ist das "Designlexikon International" das derzeit größte deutsche Online-Lexikon zum Thema Design im World Wide Web. Über 700 Designerinnen und Designer von der Jahrhundertwende bis zur Gegenwart werden hier vorgestellt. Mehr als 150 Firmenporträts zeichnen die Geschichte des Designs nach. Mehr als 150 Stil- und Fachbegriffe verdeutlichen die Hintergründe bestimmter Entwicklungen. Über 800 Links verweisen auf Homepages von Designern, Firmen, Verbänden und Museen. Grundlage des Online-Lexikons sind die Standardwerke der Fachautoren Thomas Heider, Dr. Markus Stegmann und René Zey: «Lexikon Internationales Design» (Rowohlt Verlag), «Lexikon Internationales Design» (Gruner & Jahr) und «Das Designlexikon» (CD-ROM bei Directmedia Publishing). Sämtliche Artikel wurden für dieses Online-Portal überarbeitet, aktualisiert und ergänzt. Start des Portals war der 1. März 2006. Mit 650000 bis 700000 Anfragen pro Monat und 16000 bis 19500 Besuchern gehört "Designlexikon International zu den 6000 wichtigsten deutschsprachigen Internetadressen.

Der Junge mit dem Radio (Autobiografischer Roman)

Der Junge mit dem Radio (Autobiografischer Roman)

Wenn er die Tür der Fernsehtruhe beiseite schob und im Pho­nofach die spitze Nadel in die Rille der Schallplatte gleiten ließ, wenn er den Tönen lauschte, die aus dem vergilbten Lautsprecherstoff kamen, dann war er ganz bei sich selbst. Wenn er sein Kofferradio nahm und auf Expe­dition durch den Äther ging, wenn er "Die großen Acht" auf Radio Luxemburg hörte und auf WDR 2 Mal Son­dock und Dave Coleman, dann fühlte er sich glücklich. – Für den Jungen mit dem Radio war Musik alles im Leben. Sie war Freude, Rührung und Trost, sie war Ausdruck und Spiegel seiner Seele. René Zey breitet in seinem Roman den Klangteppich und die Musik­kultur der sechziger und siebziger Jahre aus – vom deutschen Schlager bis zur britischen Top Twenty, von Heintje und Alexandra über die Beatles und Stones bis hin zu T.Rex und Pink Floyd. Die­ses Buch zeich­net aber nicht nur die Tonspuren nach, als Musik noch analog war, es beschreibt auch das Leben im Essener Stadtteil Segeroth – ein berüchtigtes Arbeiterviertel, das heu­te nahezu vollständig unter dem Campus der Essener Universität verschwunden ist. René Zey ist dort aufgewachsen. Er schildert den Alltag in diesem Viertel, den Exis­tenzkampf und die Suche nach Wohlstand, Glück und einem bürgerlichen Leben. 

Das Lexikon der ersten und letzten Male

Das Lexikon der ersten und letzten Male

Wann wurde die letzte Hexe in Deutschland verbrannt? – Welcher Sänger wurde als Erster mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet? – Wie hieß das erste Video, das auf "YouTube" hochgeladen wurde? – Wo wurde das letzte Stück der Berliner Mauer abgetragen? – Gegen wen spielte Boris Becker sein letztes Tennismatch?

Antworten auf solche Fragen sucht man in gängigen Nachschlagewerken wie auch im Internet zumeist vergeblich. Und selbst, wenn man findig im Googeln ist, braucht man ein langes Weilchen, um aufzuspüren, was man sucht. Denn die ersten und letzten Male sind rare Pflänzchen, die sich zwischen anderen Informationen gut verstecken.

Das "Lexikon der ersten und letzten Male" gibt auf 256 Seiten Antworten auf all diese Fragen – zu über 150 Themen aus den Bereichen Technik, Naturwissenschaften, Kultur, Sport und Gesellschaft. Entstanden ist ein Streifzug durch Alltag und Kulturhistorie, der unterhaltsam und pointiert über Erfindungen und Ereignisse, Rekorde, Zufälle und kuriose Begebenheiten berichtet.

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